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SPD Lübeck und SPD-Bürgerschaftsfraktion gedenken der Opfer des Nationalsozialismus

  • Autorenbild: Jonas Bernzen
    Jonas Bernzen
  • 27. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

27. Januar 2026, Lübeck: Am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus am Zeughaus haben heute Vertreter:innen der SPD Lübeck und der SPD-Bürgerschaftsfraktion gemeinsam mit Stadtpräsident Henning Schumann, Bürgermeister Jan Lindenau sowie zahlreichen Verbänden und Parteien der Opfer des nationalsozialistischen Terrors gedacht und Kränze niedergelegt.


Der 27. Januar erinnert an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz im Jahr 1945, in dem mehr als eine Million Menschen ermordet wurden.


Peter Petereit, Fraktionsvorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion, und Sandra Odendahl, Kreisvorsitzende der SPD Lübeck, betonen die Bedeutung des Tages: „Der 27. Januar ist nicht nur ein Tag des Gedenkens. Mehr denn je verpflichtet er uns dazu, aktiv für unsere Demokratie und unsere offene Gesellschaft einzutreten. 81 Jahre nach Auschwitz und 30 Jahre nach dem schrecklichen Brandanschlag in der Hafenstraße erstarken heute wieder Kräfte, die unsere offene Gesellschaft bedrohen. #weremember ist Ausdruck von Trauer und Gedenken – und zugleich Mahnung, sich entschlossen für unsere Demokratie einzusetzen.“


Die SPD Lübeck und die SPD-Bürgerschaftsfraktion bekräftigen, dass Erinnerungskultur und demokratisches Engagement untrennbar miteinander verbunden bleiben.



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