Klare Sache aus fachlicher Sicht: SPD nominiert Monika Frank erneut
- Jonas Bernzen

- vor 12 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
25. August 2026, Lübeck: Die SPD-Bürgerschaftsfraktion Lübeck setzt ein unmissverständliches Signal: Nach dem Hearing der Kandidierenden nominiert sie Monika Frank einstimmig erneut für das Amt der Bildungs- und Kultursenatorin.
„Das Hearing hat klar gezeigt: Monika Frank ist die stärkste Kandidatin. Sie überzeugt fachlich, kennt die Verwaltung und ist bereit, die zentralen Zukunftsaufgaben dieses Fachbereichs in Kultur, Bildung, Jugend und Sport entschlossen und ohne Zeitverlust anzupacken“, erklärt Fraktionsvorsitzender Peter Petereit.
Der Fachsprecher für Kinder, Jugend und Sport der SPD-Fraktion, Jörn Puhle, unterstreicht: „Monika Frank bringt genau das mit, was Lübeck jetzt braucht: fachliche Tiefe, Verwaltungserfahrung mit einem hohen fachlichen Ansehen innerhalb der Verwaltung und ein belastbares Netzwerk in der Stadt. Sie weiß, worauf es ankommt, und kann komplexe Vorhaben nicht nur moderieren, sondern führen – verbindlich, lösungsorientiert und insbesondere mit klarem Blick für Kinder, Jugendliche und Familien.“
Die SPD-Fraktion begrüßt die Haltung von Dörte Eitel (Mitglied im Jugendhilfeausschuss für die AG Wohlfahrtsverbände) und José Bernet (Mitglied im Jugendhilfeausschuss für den Lübecker Jugendring e.V. und Vorsitzender TSB Lübeck e.V.), die ebenfalls zu dem Hearing eingeladen waren, die sich klar für Monika Frank aussprechen. Aus ihrer Sicht bringt sie die fachliche Souveränität und den Überblick mit, die für die anstehenden Veränderungen im Fachbereich gebraucht werden. Diese Prozesse brauchen eine Leitung, die Orientierung gibt und begonnene Entwicklungen verlässlich weiterführt.
Auch, wenn die Kultur in unserer Stadt einen besonderen Stellenwert hat und zukünftig haben wird, liegen die Schwerpunkte des Fachbereiches finanziell und personell in den kommenden Jahren bei Bildung, KiTas, Inklusion sowie der Kinder- und Jugendarbeit – bei der Neuorganisation des Jugendamtes, beim Rechtsanspruch im Ganztag, der Förderung junger Menschen mit Beeinträchtigung und bei der KiTa-Reform. Das sind keine Nebenschauplätze, sondern zentrale Zukunftsfragen für Lübeck. Hier darf es keine Hängepartie, keinen Stillstand und keine langen Einarbeitungsphasen geben. „Wer diese Prozesse verantwortungsvoll gestalten will, braucht vom ersten Tag an Fachlichkeit, Überblick und Handlungsfähigkeit“, erklärt Peter Petereit.
Wenn die Rathausmehrheit ihren eigenen Anspruch ernst nimmt, nach Kompetenz und unabhängig vom Parteibuch zu entscheiden, muss die Konsequenz klar sein: An Monika Frank führt kein Weg vorbei, so die SPD-Fraktion.
„Jetzt liegt es bei den Mitgliedern der Lübecker Bürgerschaft. Sie entscheiden, ob Fachlichkeit, Erfahrung und Verlässlichkeit tatsächlich zählen – oder ob parteipolitische Erwägungen schwerer wiegen. Wer Bildung, KiTas, Inklusion, Kinder- und Jugendarbeit sowie den Prozess der Neuorganisation des Jugendamtes ernst nimmt, wird seine Entscheidung an Fachlichkeit und Erfahrung ausrichten. Lübeck braucht jetzt Kontinuität, Führung und volle Handlungsfähigkeit. Deshalb richtet sich unser Appell direkt an die Bürgerschaftsmitglieder: Stimmen Sie für Monika Frank, bestätigen Sie sie in ihrem Amt und geben Sie den zentralen Zukunftsaufgaben dieses Fachbereichs die Verlässlichkeit, die sie brauchen“, so Petereit abschließend.

Kommentare