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Lübeck, den

SPD setzt Frauenquote bei Aufsichräten um

Der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Jan Lindenau, erklärt:

„Bei der Besetzung der Aufsichtsräte streben wir eine Parität von Frauen und Männern an. Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist für uns eine Querschnittsaufgabe. Jede politische Entscheidung in der Kommune muss auch unter dem Gesichtspunkt betrachtet werden, ob sie die Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern voranbringt.

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat im Rahmen einer Klausurtagung die anstehende Besetzung von Aufsichtsräten städtischer Gesellschaften erörtert und die Vertreterinnen und Vertreter benannt, die von der SPD-Bürgerschaftsfraktion in die Aufsichtsräte entsandt werden sollen.

20 Personen werden die 27 Aufsichtsratsmandate wahrnehmen. Von den 20 Personen sind 11 Frauen und neun Männer. Dies entspricht einem Frauenanteil von 55%. Auch bei Betrachtung der Mandate ist die Quotierung ebenfalls einhalten: Von 27 Mandaten übernehmen 13 Frauen einen Aufsichtsratssitz – dies entspricht rund 48%.

Die SPD fördert gezielt junge Frauen als politischen Nachwuchs. Überhaupt gilt es die politische Arbeit in der Kommune so umzugestalten, dass sie für interessierte Frauen –in allen Lebensphasen– zunehmend attraktiver wird. Unser Projekt SPD-fem.net ist hier eine neue Form der Kommunikation – mehr Infos im Internet unter www.spd-fem.net“

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