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Lübeck, den

SPD: Gemeinsames Handeln zeigt erste Erfolge

Der sozialpolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Aydin Candan und der Vorsitzende der Sozialausschusses Ingo Schaffenberg erklären zu den von der Diakonie am gestrigen Mittwoch veröffentlichen Zahlen zur Beratung und Unterbringung von Wohnungslosen:

„Wie die aktuellen Zahlen zur Beratung und Unterbringung von Wohnungslosen verdeutlichen, die durchgeführten Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der Menschen, die von Obdachlosigkeit bedroht sind, zeigen erste Erfolge. Die Politik war aufgefordert die bestehenden Rahmenbedingungen zu optimieren. Die SPD hat in zahlreichen Gesprächen diese mit den zuständigen Trägern gemeinsam erarbeitet und formuliert.

In der Hansestadt Lübeck hat die Eröffnung des Sophie-Kunert Hauses für Frauen und Jugendliche im August letzten Jahres zu einer erheblichen Verbesserung der Situation und einer bedarfsgerechteren Unterbringung beigetragen.

Dennoch sind weitere Maßnahmen zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit notwendig. Die Hauptursachen die heute zur Wohnungslosigkeit führen, wie u.a. Arbeitslosigkeit, Krankheit und der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, bleiben auch weiterhin bestehen.

Das Thema Wohnungslosigkeit nimmt zur kalten Jahreszeit eine große Rolle z.B. in den Medien ein. Tatsächlich ist es zwingend erforderlich sich diesem Thema ganzjährig zu widmen. Die hohe ganzjährige Belegung z.B. des Bodelschwinghheimes unterstreicht diese Aussage. Dabei geht es nicht darum, allein die Zahl der zur Verfügung stehenden Unterkünfte zu erhöhen. Es geht auch darum, qualitativ gute Unterkunftsmöglichkeiten in Lübeck zur Verfügung zu stellen Konkret werden wir uns als SPD für eine Sanierung wie auch Erweiterung des Bodelschwinghheimes einsetzen. Die SPD will qualitativ gute Unterkünfte für Obdachlose - auch im Interesse der dort Beschäftigten.

Vom Land erwarten wir, dass entsprechende Handlungsspielräume für die Kommune, insbesondere bei der Finanzierung
dieser Maßnahmen, bereitgestellt werden.“

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