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SPD enttäuscht über Grünen-Blockade bei HVV-Beitritt

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion ist enttäuscht über die Verweigerungshaltung der Grünen-Landtagsfraktion beim HVV-Beitritt Lübecks, die die Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion Eka von Kalben bei ihrem Besuch in Lübeck deutlich machte.

Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Ulrich Pluschkell, erklärt hierzu: „Dass gerade die Grünen eine ökologische Verkehrswende in und um Lübeck blockieren, ist für uns vollkommen unverständlich. Der HVV Beitritt Lübecks ist aus unserer Sicht eine sinnvolle Investition, die nicht nur eine enorme Entlastung für die vielen Lübecker Hamburg-Pendler bedeuten würde. Auch der Umstieg auf die Bahn würde dadurch für viele Pendler attraktiver und damit ein wichtiger Beitrag für Klimaschutz, Luftqualität, Lärm- und Stauvermeidung geleistet. Wenn dies für den Kreis Steinburg möglich ist, sollte es für Lübeck auch möglich sein. Die Argumente der Jamaika-Landesregierung sind vorgeschoben und nicht nachvollziehbar.“

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Axel Flasbarth, ergänzt: „Der in der letzten Bürgerschaftssitzung von SPD und Linken beantragte HVVBeitritt Lübecks nur für die Schiene wäre ein sehr guter erster Schritt. Wir bedauern es daher, dass die Lübecker Grünen diesem Antrag nicht geschlossen zugestimmt haben. Heute müssen viele Lübecker wegen der irrsinnigen Tarifanreize mit dem Auto nach Reinfeld fahren, um dort in die Bahn nach Hamburg zu steigen. Das sollten wir schleunigst korrigieren.“

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