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Lübeck, den

SPD-Bürgerschaftsfraktion begrüßt Schaffung des Theaterplatzes

„Wir wollen, den Ergebnissen von LÜBECK überMORGEN folgend, die Aufenthaltsqualität in der Lübecker Altstadt verbessern. Der neue Theaterplatz soll hierbei erst der Anfang sein“, sagt der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Petereit.

Ulrich Pluschkell, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, ergänzt:
„Der von uns geforderte Verkehrsversuch mit der Sperrung der oberen Beckergrube soll zeigen, wie die Verkehre in der nördlichen Altstadt zukünftig sinnvoll gelenkt werden können. Dabei müssen das Parkhaus Wehdehof und die Anwohnerparkplätze erreichbar bleiben. Die Untertrave zwischen Drehbrücke und Holstentor sollte ebenfalls für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Dadurch könnte dort der öffentliche Raum attraktiver gestaltet und wesentlich besser genutzt werden. Zudem bedarf es einer Neuorganisation des Anwohner- und Lieferverkehrs in der nördlichen Altstadt, um unnötigen Parksuchverkehr zu vermeiden. Der Verkehrsversuch ist absolut sinnvoll, um Varianten der Verkehrsführung zu erproben und diese beim Bau des Theaterplatzes gleich richtig berücksichtigen zu können. Nicht sinnvoll ist es allerdings, den Verkehrsversuch mit Schikanen zu belegen, wie z. B. das Verbot eines Anwohnerparkrechts und die Sperrung der Großen Burgstraße für jeglichen Kfz-Verkehr. Dies würde eher zu einer ablehnenden Stimmung führen, was von uns nicht gewollt ist.“

„Der Verkehrsversuch Theaterplatz soll Erkenntnisse zur künftigen Verkehrslenkung bringen und nicht zu einer zeitlichen Verzögerung in der Umsetzung des Theaterplatzes führen. Daher setzen wir uns auch dafür ein, dass bereits im Haushalt 2020 erste Mittel für die Gestaltung des Theaterplatzes bereitgestellt werden. Die SPD-Fraktion steht zu den Ergebnissen von LÜBECK überMORGEN und wird deren Umsetzung auch weiterhin unterstützen“, so Petereit abschließend.

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