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Lübeck, den

SPD: Beschäftigungsgesellschaft gestalten - nicht weiter verzögern!

Das Mitglied im Vorstand der SPD-Bürgerschaftsfraktion und Vorsitzende des Sozialausschusses Ingo Schaffenberg erklärt:

„Dem Sozialausschuss wurde in seiner Sitzung am 5. Februar ein Bericht zur Schaffung einer kommunalen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft vorgelegt und diskutiert. Ziel der Gesellschaft soll es sein, insbesondere Langzeitarbeitslose Menschen, vor allem junge Menschen die bisher nicht auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelbar waren, Migrantinnen und Migranten, Alleinerziehende, in eine wertschöpfende bzw. eine u.a. durch fachliche Ausbildung sich kennzeichnende, perspektivgebende Tätigkeit zu führen.

Es ist an der Zeit jungen Menschen weitere Möglichkeiten zur Qualifizierung für den Arbeitsmarkt vorzuhalten, gerade zu einem Zeitpunkt zu dem sich ein wachsender Engpass bei der qualifizierten Beschäftigung deutlich abzuzeichnen beginnt. Schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose vor allem Jugendliche ohne Schulabschluss müssen Möglichkeiten zur Qualifizierung und damit die Chance für Arbeit erhalten.

Das seit dem 1. Januar 2019 geltende neue Teilhabechancengesetz gibt der Stadt viele direkte Möglichkeiten an die Hand jungen unqualifizierten Menschen zu helfen notwendige Qualifikationen zu erlagen, bzw. Langzeitarbeitslose u.a. durch Zusatzqualifikationen interessanter für den ersten Arbeitsmarkt werden zu lassen.

Im Sozialausschuss werden verschiedene Optionen diskutiert, wie eine Beschäftigungsgesellschaft ausgestaltet werden könnte/ sein müsste, wie ihre Aufgabenschwerpunkte aussehen würden. Diese würden letztlich im Jobcenter-Beirat, den Fachausschüssen und abschließend in der Bürgerschaft selbst, abgestimmt und koordiniert werden müssen.“

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