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Lübeck, den

Intensiver Dialog des Stadtverkehrs mit seinen Kundinnen und Kundinnen hat sich bewährt

Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Ulrich Pluschkell erklärt:

„Die von der Lübecker Bürgerschaft beschlossene und im Sommer 2012 vom Stadtverkehr umgesetzte Liniennetzoptimierung hat sich bewährt. Der Einführung waren umfangreiche Planungen und eine umfassende Bürgerbeteiligung vorangegangen. Folglich wurden Neuerungen wie z. B. Beschleunigungen auf einzelnen Linien, die Auflösung von Pulkfahrten und neue Linienführungen von vielen Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen. Bei solch einer großen Reform steckt aber meistens die Tücke im Detail. Nicht immer funktioniert alles gut Gemeinte so wie geplant.

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat bei der Beratung über die Liniennetzoptimierung besonderen Wert darauf gelegt, dass Änderungen im ÖPNV erst nach einem intensiven Bürgerdialog eingeführt werden. Es ist gut, dass der Stadtverkehr auch bei der weiteren Ausgestaltung seines Angebots auf eine aktive Bürgerbeteiligung setzt. Die jetzt zum Fahrplanwechsel vorgesehenen Änderungen zeigen, dass eine ausführliche Beteiligung der Fahrgäste unverzichtbar ist. Die Eckpunkte belegen dies:

  • Häufigere Busfahrten auf der Linie 5, weil ein nachweisbarer Bedarf besteht.
  • Gleichmäßige Taktung von Buslinien auf Hauptverkehrsstrecken.
  • Eine direkte Busanbindung vom ZOB zu IKEA über die Linie 10.
  • Bessere Übergänge am ZOB am frühen Morgen und während der Abendstunden.

Die SPD unterstützt den Stadtverkehr Lübeck dabei, im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern bestmögliche Angebote für seine Fahrgäste zu schaffen.

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