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Elbe-Lübeck-Kanalausbau darf nicht in Frage gestellt werden

Elbe-Lübeck-Kanalausbau ist wichtig für Lübeck und für seine Häfen!

Elbe-Lübeck-Kanalausbau darf nicht in Frage gestellt werden

Elbe-Lübeck-Kanalausbau ist wichtig für Lübeck und für seine Häfen!

Seit über 120 Jahren gehört der Elbe-Lübeck- oder Elbe-Trave-Kanal zu den wichtigsten Binnenwasserstraßen im Norden. 60 Kilometer lang führt der Elbe-Lübeck-Kanal die güterbeladenen Schiffe umweltfreundlich nach Lübeck - so wie eine Vene das Blut zum Herzen führt. Unsere SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm hat sich – so wie schon ihr Vorgänger Reinhold Hiller - seit 20 Jahren für den Ausbau des Kanals eingesetzt: "Der Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanal wurde vom Deutschen Bundestag beschlossen und steht im Bundesverkehrswegeplan. Die Planungen des Ausbaus sind in vollem Gange und werden nicht gestoppt. Daran wird auch nicht gerüttelt“, stellt Hiller-Ohm klar.

Grund: Inzwischen sind die Frachter dicker und länger geworden. „Die 110 Meter langen Großmotorgüterschiffe sind inzwischen Standard und passen nicht durch den zu schmalen und zu flachen Kanal – PUNKT – Unsere Wirtschaft braucht aber die Anbindung an die Elbe – PUNKT – Nach Jahren unserer Bemühungen den Kanal im ‚vordringlichen Bedarf‘ des Bundesverkehrswegeplans 2016 fest zuschreiben sind wir froh, dass die wichtige Modernisierung des Kanals in Aussicht steht – PUNKT und AUSRUFEZEICHEN“, betont der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Peter Reinhardt.

Der Elbe-Lübeck-Kanal ist nach Angaben von Reinhardt aus stadtentwicklungspolitischer und auch aus ökologischer Sicht das Beste, was Lübeck und insbesondere seiner Hafenwirtschaft mit knapp 1.000 Arbeitsplätzen passieren kann. Das sieht auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm so: „Mit dem Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals kann viel Transportverkehr von der Straße auf das Wasser verlagert werden. Das ist aus ökologischer Sicht sehr sinnvoll. Dagegen sollten sich vor allem die Grünen nicht sperren!"

Die Forderung von Bündnis90/Die Grünen nach einer Überprüfung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses ist nach Angaben von Peter Reinhardt Wahlkampfgetöse, weil das auch ohne die Forderung gemacht wird. Wenn das eigentliche Ziel dieser populistischen Forderung aber im Downgraden des Elbe-Lübeck-Kanal im Bundesverkehrswegeplan und damit einer Verhinderung der Modernisierung des Kanals besteht, dann ist diese Forderung unökologisch und torpediert den Klimaschutz.

„Wir von der SPD wollen den Güter-Verkehr von der Straße runter auf die Schiene und auf das Wasser leiten – da, wo es geht“, so Reinhardt. Viele Prognosen über das zukünftige Verkehrsaufkommen sind nach Ansicht von Gabriele Hiller-Ohm und Peter Reinhardt in der Vergangenheit schon häufig von der Realität überholt worden. Nicht der Bau des Kanals sei unverantwortlich, sondern das Geschwafel dagegen, so die beiden unisono.

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