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Lübeck, den

E-Mobilität: SPD begrüßt Entwicklung bei den Stadtwerken und fordert vorausschauende Planungen im Straßenbau

Zur Absicht der Stadtwerke Lübeck, sich nunmehr zu einem „Kompetenzzentrum EMobilität“ entwickeln zu wollen, erklärt der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Petereit:

„Wir begrüßen es sehr, dass die Stadtwerke Lübeck bereit sind sich stärker um das Zukunftsthema E-Mobilität zu kümmern! Die gegenwärtige Diskussion um Luftschadstoffe in den Innenstädten zeigt u.a., wie wichtig dieses Thema ist. Die SPD drängt schon seit langer Zeit darauf, dass die Stadtwerke Lübeck für den Bereich der Hansestadt Lübeck hier die Koordination übernehmen und zugleich kompetenter Ansprechpartner für alle Menschen und Institutionen in der Region Lübeck werden.“

Ulrich Pluschkell, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, ergänzt: „Wir werden hierzu am kommenden Montag im Bauausschuss einen weiteren SPD-Antrag zur EMobilität beraten. Konkret geht es darum, dass bei allen grundhaften Sanierungen sowie dem Neubau von Straßen und Plätzen darauf geachtet wird, dass die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, vorhandene oder neue Parkplätze bei Bedarf mit Ladesäulen für E-Mobile auszurüsten. So soll unsere Stadt schrittweise eine Mindestausstattung mit Ladesäulen erhalten.
Wir stellen diesen Antrag, weil wir - anders als jetzt die Stadtwerke - hinsichtlich der EMobilität nicht nur Betriebe, Wohnungsbaugesellschaften und Einfamilienhausbesitzer im Blick haben. Sehr viele Menschen in Lübeck wohnen in Mietwohnungen oder historischen Gebäuden ohne eigenen Kfz-Stellplatz. Auch für diese Verkehrsteilnehmer muss es eine Möglichkeit geben, ihr künftiges E-Mobil aufzuladen. Dieses ist nur im öffentlichen Raum möglich.“

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