Der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion
Peter Reinhardt erklärt:
"Die SPD-Bürgerschaftsfraktion steht
zu dem Grundsatzbeschluss der Lübecker
Bürgerschaft, die touristischen Angebote
auf dem Priwall weiter zu stärken und das
Waterfront-Projekt voranzutreiben. Gleichwohl
ist aber auch eine sachgerechte Abwägung
im Vergleich mit dem Konzept der BiP durchzuführen.
Die Grundlagen hierfür werden derzeit durch
die Bauverwaltung erarbeitet."
Und das Mitglied der SPD-Bürgerschaftsfraktion
im Bauausschuss Ulrich Pluschkell ergänzt:
"Die öffentliche Informationsveranstaltung
der SPD Travemünde zum Projekt Waterfront
ist gelebte Demokratie. Dadurch konnte zu etlichen
Punkten der Waterfront-Planung Klarheit geschaffen
werden.
Berechtigte Kritik wurde laut bezüglich
Unterbrechung des Traveuferwegs entlang des
geplanten Hotels. Eine solche Planung und Bebauung
ist mit uns nicht machbar! Die freie Zugänglichkeit
des Traveufers im gesamten Bereich ist für
die SPD unverzichtbar
Mögliche Forderungen der Investoren, das
Traveufer für Hotelgäste abzusperren
und die Spaziergänger hinter dem geplanten
Hotel vorbeizuführen und wie in Heiligendamm
auszusperren, sind mit der SPD nicht zu machen.
Entsprechende Pläne werden wir in den Ausschüssen
und der Bürgerschaft nicht mittragen und
zurückweisen."