Der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion
Peter Reinhardt erklärt:
"Der selbst ernannte Wirtschaftsfachmann
der Lübecker CDU Klaus Puschaddel tut das,
was Lübecks CDU am besten kann. Nörgeln, Fundamentalopposition
und Schlechtreden des Wirtschaftsstandortes
Lübeck.
Eine Beteiligung an der Finanzierung von
kulturellen und touristischen Angeboten durch
diejenigen, die vom Weltkulturgut Altstadt
und einem attraktiven kulturellen und touristischen
Angebot wirtschaftlich profitieren, wird seit
langem von der Landesregierung gefordert.
Auftrag der Bürgerschaft an die Verwaltung,
ist zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen
eine Kulturabgabe in der Hansestadt Lübeck
eingeführt werden kann.
An die Einführung einer Kulturabgabe kann
man nach den großherzigen Steuergeschenken
der Bundesregierung für Hotels und Pensionen,
die auch im Lübecker Stadtsäckel zu schmerzhaften
Einbußen führen, durchaus denken.
Herr Puschaddel hat Unrecht, wenn er behauptet,
es sei nichts geschehen.
Und noch einmal für Herrn Puschaddel zur
Erinnerung:
Vieles ist von der LTM bereits auf den Weg
gebracht. Stichworte sind:
Das einheitliche Flächenmanagement, ein einheitliches
Stadtmarketing, neue Initiativen für Lübecks
Weihnachtsmärkte, neue Initiativen für die
Weihnachtsstadt Lübeck und vieles mehr."