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Lübeck, den 02. Februar 2010
Eigenbetrag der Tourismuswirtschaft vernünftig

Der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Reinhardt erklärt:

"Der selbst ernannte Wirtschaftsfachmann der Lübecker CDU Klaus Puschaddel tut das, was Lübecks CDU am besten kann. Nörgeln, Fundamentalopposition und Schlechtreden des Wirtschaftsstandortes Lübeck.

Eine Beteiligung an der Finanzierung von kulturellen und touristischen Angeboten durch diejenigen, die vom Weltkulturgut Altstadt und einem attraktiven kulturellen und touristischen Angebot wirtschaftlich profitieren, wird seit langem von der Landesregierung gefordert.

Auftrag der Bürgerschaft an die Verwaltung, ist zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Kulturabgabe in der Hansestadt Lübeck eingeführt werden kann.

An die Einführung einer Kulturabgabe kann man nach den großherzigen Steuergeschenken der Bundesregierung für Hotels und Pensionen, die auch im Lübecker Stadtsäckel zu schmerzhaften Einbußen führen, durchaus denken.

Herr Puschaddel hat Unrecht, wenn er behauptet, es sei nichts geschehen.

Und noch einmal für Herrn Puschaddel zur Erinnerung:

Vieles ist von der LTM bereits auf den Weg gebracht. Stichworte sind:

Das einheitliche Flächenmanagement, ein einheitliches Stadtmarketing, neue Initiativen für Lübecks Weihnachtsmärkte, neue Initiativen für die Weihnachtsstadt Lübeck und vieles mehr."