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Lübeck, den 01. Dezember 2010
Nichts Neues von der Rathaus-Opposition

Der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Reinhardt erklärt:

"Es klingt seltsam, wenn der neue CDU Kreisvorsitzende Ulrich Krause von Klientelpolitik fabuliert.

Die neue Bürgerschaft ist immer noch intensiv damit beschäftigt, die finanziellen Scherben von 5 Jahren CDU – Mehrheit zusammenzukehren. Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler tragen immer noch schwer an den Folgen der großherzigen Geschenke an die CDUStammwählerschaft und private Geschäftemacher wie in der Abfallwirtschaft.

Und Ex - Bürgermeisterkandidat Mildner sei daran erinnert: Die BfL ist in den vergangenen Jahren nur durch haufenweise und stets für die städtischen Haushalte kostspielige Anträge und wortreiche Erklärungen aufgefallen.

CDU, BFL und FDP haben in den vergangenen Monaten nicht durch Einsparvorschläge geglänzt. Nur mit überflüssigen Berichtsanträgen, die mutwillig Verwaltungskapazitäten binden und unnötigen Kosten verursachen, und populistischen Forderungen haben sie sich bemerkbar gemacht. Viel zu wenig, um der politischen Herausforderung, die Geschicke unserer Stadt zu lenken, gerecht zu werden.

Herrn Rathcke hätte vor dem Zupapierbringen seiner Anwürfe besser recherchieren sollen und den Kooperationsvertrag lesen sollen.

Anders als es Herr Rathcke der Öffentlichkeit vorgaukelt, geht es den Kooperationspartnern nicht um das Verteilen sozialer und nicht durchfinanzierter Wohltaten, sondern um eine Politik der Sozialen Gerechtigkeit.

Die Kooperationspartner wollen den Wirtschaftstandort stärken, neue Arbeitsplätze schaffen und vorhandene sichern, die Stärken des Standortes Lübeck wie Hafen, Universität und Medizintechnik nutzen, Lübeck für Investoren, zum Beispiel durch die Ausweisung neuer Gewerbegebiete und eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem Umland noch attraktiver machen, die Innenstadt als Lebens- und Einkaufsort stärken."