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Lübeck, den

WLAN für Geflüchtete in Lübecks Gemeinschaftsunterkünften auf den Weg gebracht

Auf Antrag des Vorsitzenden des Sozialausschusses, Andreas Sankewitz, wurde in dieser Woche die Verwaltung vom Sozialausschuss beauftragt, in neun  Gemeinschaftsunterkünften die Voraussetzung für frei empfangbares WLAN zu schaffen.
 
Die häufig aus Kriegsgebieten geflüchteten Menschen erhalten damit kurzfristig die Möglichkeit, Kontakt zu ihren Familien in ihren Herkunftsländern über das Internet aufrecht zu erhalten.
 
Nach einem umfangreichen Prüfauftrag, der ein nicht befriedigendes Ergebnis vorlegte, hat die Lübecker Verwaltung jetzt einen Weg vorgeschlagen, der es schnell und unkompliziert ermöglicht, die Internetversorgung in mehreren Gemeinschaftsunterkünften zügig anzubieten.
 
Die Geflüchteten werden sich mit einem angemessenen Beitrag an den Kosten beteiligen und dann auf eine zuverlässige Technik zugreifen können. Der Haushalt der Hansestadt Lübeck soll mit dieser Maßnahme möglichst nicht belastet werden. Sollten Kosten entstehen, die nicht von den Beiträgen der Bewohner abgedeckt werden, wird der Sozialsenator Sven Schindler in der nächsten Sitzung einen Vorschlag zur Gegenfinanzierung unterbreiten.
 
Andreas Sankewitz erklärt dazu: “Ich bin sehr froh, dass wir nach einer gewissen Hängepartie dieses  wichtige Thema jetzt im Sozialausschuss zu Gunsten der Betroffenen abräumen konnten. Ich danke allen beteiligten Fraktionen für die konstruktive Diskussion, die am Ende zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Die Einigung war nur möglich, weil alle Beteiligten ihre Standpunkte überdacht und teilweise verändert haben. Die breite Zustimmung verdeutlicht unseren Willen, für die Menschen in Lübeck gute Ergebnisse zu erzielen.“

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